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Freiheit für die Sourcen.

| Zur_Sache | | Open Source steht für Software, die mit offenen Quellcodes an den Anwender weitergegeben wird. Dabei wird ein wesentliches Produktmerkmal von Standard-Software vermieden: Die sogenannte "Black Box" des Programmkerns, die durch die marktübliche Geheimhaltung des Software-Herstellers hinsichtlich der eigenen Programmierungsleistung entsteht. Neben dem auftretenden Anpassungsdruck auf die eigenen, schon vorhandenen IT-Strukturen kommt es somit beim Erwerb komplexer, proprietärer Software zwangsläufig zu Integrationsproblemen. Zusätzlich ist der Kunde gezwungen, die Lizenz- und Wartungsmodelle des Produzenten widerspruchslos hinzunehmen. Bei anderen Investitionsgütern würde eine solche Situation nicht akzeptiert: Kein Unternehmen würde für einen einfachen Reifenwechsel beim Dienst-Pkws eines Mitarbeiters mehrere Meisterstunden zum Festpreis bezahlen. Oder Stichwort 'Einzelplatz-Lizenz': Bezahlen Sie Ihrem Fahrzeughersteller eine zweiten Kaufpreis (Lizenz), sobald Ihre Frau oder Ihre Kinder mitfahren? Oder Beispiel Updates: Würden Sie bei Ihrem Auto akzeptieren, dass Sie gezwungen würden auf einen neuen Motor umzusteigen, wenn Sie die neuesten Reifen aufziehen lassen wollen? |

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| Begriff | | Open Source Software setzt genau an diesem Punkt an. Sie entlässt die Kunden wieder in die Mündigkeit, ihren Dienst-leister selbst zu wählen, eine wirkliche aufs Unternehmen angepasste Software-Lösung mit offenen Schnittstellen zu bekommen und durch keinen Wartungs- oder Vertragszwang an den Hersteller gebunden zu sein. Die Definition von Open Source Software orientiert sich an den Kriterien - Quellcode - offen
- Eigentum - Kunde
- Lizenzkosten - Nein (Ausnahmen möglich)
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| | | | Lizenz-Modelle | | Unter GNU/'General Public License' veröffentlichte Open Source Software ist kostenlos, frei verfügbar und darf im eigenen Unternehmen ohne Einschränkung angepasst und eingesetzt werden. Erweiterungen, die im Laufe von Projekten entstanden sind, müssen offengelegt und wieder der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Die unter GNU veröffentlichte Software bezieht ihre Entwicklungsdynamik aus dem Gedanken des profit sharing der Entwicklergemeinde - was auch funktioniert solange die jeweilige "Community" groß genug ist. Neben den Big Playern wie Linux (Betriebssystem), MySQL (Datenbank) oder Apache (Webserver) gibt es aber auch Randbereiche der Softwarelandschaft, in denen die vorhandene Community-Größe keine wirkunsgvolle Weiterentwicklung der Software garantiert. In diesen Fällen muß der Hersteller die Versionierung selbst vorantreiben und hierfür eigene Ressourcen einsetzen. MFC_commerce 4.0 bewegt sich als Shopping Software in genau diesem Bereich der Open Source Produkte. Seit der Entwicklung hat Marketing Factory rund 2,4 Mio. Euro in die Software investiert. Damit die fortlaufende Evolution der Software sichergestellt ist, und trotzdem der Kunde preislich attraktive Lösung erhält, werden die anfallenden Lizenzkosten nur je Modul und einmalig erhoben. | | | | | | Shop-Software | | Lizenzkostenfreie Open Source Produkte wie OScommerce oder Open Shop sind für kleine Unternehmen durchaus eine attraktive Variante zu Mietshops oder ASP-Lösungen, für den Praxisbetrieb im Distanzhandel aber oft nicht zielführend einsetzbar. Ab einer gewissen Größe des Online Geschäfts reichen Geschwindigkeit und Qualität der Softwareentwicklung in den Communities nicht mehr aus, die Ansprüche der Gewerbetreibenden auch nur annähernd zu befriedigen. Hier bietet sich der Einsatz einer Hochleistungs-Shop-Software an, zumal der Erfolg im Online-Shop nicht zu einem unwesentlichen Teil von der Performance und Qualität der Shop-Software abhängt. Und über die Skalierungs-möglichkeiten über den modularen Baukasten wird eine eCommerce-Suite wie MFC_commerce 4.0 auch für die "Kleinen" erschwinglich. | | | | | | Fazit | | MFC_commerce 4.0 ist eine attraktive und praktikable Alternative zu Standard-Shop-Lösungen. Gegenüber vergleichbarer "Black-Box"-Software wie INTERSHOP Enfinity hebt sich MFC_commerce 4.0 allerdings durch Kostentransparenz, Modularisierung und die Befolgung des zentralen Open Source Gedanken ab: Freiheit für die Sourcen bedeutet Unabhängigkeit für die Anwender! |

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